St. Barbara-Friedhof Linz: Geschichte, Gräber und Besuch

Träger: St. Barbara Gottesackerstiftung, eine bischöfliche Stiftung mit eigener Rechtspersönlichkeit unter Aufsicht des Wirtschaftsrats der Diözese Linz. Den Vorsitz im Stiftungsrat führt der Pfarrer der Pfarre Linz Mitte.

Friedhofstraße 1, 4020 Linz

12 Hektar, etwa 20.000 Gräber, davon rund 16.000 belegt; 832 Grüfte und Wandgräber; fast 1.000 Begräbnisse pro Jahr. Der Träger bezeichnet ihn als größten katholischen Friedhof Oberösterreichs.

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Eingangstor des St. Barbara-Friedhofs, Linz
Eingangstor des St. Barbara-FriedhofsFoto: Fibonacc, CC BY-SA 3.0 AT, Wikimedia Commons.

Wie entwickelte sich der St. Barbara-Friedhof?

Um 1286 wurde mit der Stadtpfarrkirche ein Pfarrfriedhof um die Kirche angelegt.

Danach lag der Friedhof an mehreren Plätzen der Innenstadt, zuerst im Bereich der heutigen Spittelwiese, später im Bereich der heutigen Seilerstätte.

Nach einem Hofdekret Kaiser Josephs II. wurde die Begräbnisstätte an der Landstraße 1786 aufgelassen; als Ersatz kaufte man das heute genutzte Grundstück außerhalb der damaligen Stadt.

Eine Friedhofsordnung von 1847 nennt erstmals die Gottesacker-Stiftung als Eigentümerin. Ein Rechtsstreit um die Zugehörigkeit (Kirche oder städtisches Bürgerspital) wurde erst im 20. Jahrhundert zugunsten der Kirche entschieden.

Bis vor etwa hundert Jahren wurden fast ausschließlich Katholiken begraben. Heute ist der Friedhof offen für alle Konfessionen und Religionen und für Menschen ohne Bekenntnis.

Die Geschichte führt damit von einem Friedhof unmittelbar bei der Stadtpfarrkirche über mehrere Plätze in der Innenstadt zur heutigen Anlage. Die genannten Stationen sind nicht mit einem gesicherten Eröffnungsjahr des heutigen Standorts gleichzusetzen. Für das Grundstück wird der Erwerb als Ersatz beschrieben; ein darüber hinausgehendes Datum für die Eröffnung wird hier nicht ergänzt.

Auch die Trägerschaft hat eine eigene Geschichte. Die Gottesacker-Stiftung erscheint in der Friedhofsordnung von 1847 als Eigentümerin. Die heutige bischöfliche Stiftung ist von einem kommunalen Friedhofsträger zu unterscheiden. Wer ein Grab auswählt oder eine Gebührenfrage klärt, wendet sich deshalb an die Verwaltung des St. Barbara-Friedhofs und nicht automatisch an die Verwaltung der LINZ AG.

Welche bekannten Gräber können Sie entdecken?

  • Adalbert Stifter (1805-1868), Schriftsteller, laut Träger das bekannteste Grab, gemeinsam mit Amalia Stifter (1811-1883)
  • Enrica von Handel-Mazzetti (1871-1955), Schriftstellerin
  • Andreas Reischek (1845-1902), Forschungsreisender und Ornithologe
  • Mauriz Balzarek (1872-1945), Architekt
  • Vilma Eckl (1892-1982), Malerin
  • Heinrich Gleißner (1893-1984), Landeshauptmann von Oberösterreich
  • Josef Schlegel (1869-1955), Landeshauptmann von Oberösterreich
  • Johann Michael Scheibenpogen (1703-1794), Schiffmeister und Bürgermeister von Linz

Die Aufzählung verbindet Literatur, Kunst, Forschung und die Geschichte der Stadt beziehungsweise des Landes. Sie ist keine vollständige Liste aller hier bestatteten Menschen. Adalbert Stifters Grab wird vom Träger als das bekannteste bezeichnet; diese Einordnung bleibt ausdrücklich eine Aussage des Friedhofsträgers und wird nicht zu einer eigenen Rangliste erweitert.

Eine Selbstführung ist jederzeit über QR-Codes und den Online-Friedhofsführer möglich. Das hilft dabei, einen Besuch nach den eigenen Interessen zu gestalten. Die digitale Orientierung ist von den angebotenen kulturgeschichtlichen Führungen zu unterscheiden. Zu einzelnen Grabpositionen, Wegen oder zusätzlichen Personen werden hier keine nicht belegten Angaben ergänzt.

Welche Gedenkstätten und welcher jüdische Friedhof gehören zur Geschichte?

Erster Weltkrieg: Denkmal Dornenkrone von Baumeister Karl Berger, zwei Ehrenobelisken mit 1.002 Namen gefallener Linzer; insgesamt 3.289 Gefallene sind hier beerdigt; Schlussstein im November 1928.

Trentiner Gedenkstein (2001) für 353 im Ersten Weltkrieg hier bestattete Trentiner.

Februar 1934: 17 Opfer liegen hier (elf Angehörige des Bundesheers, sechs Schutzbündler).

Zweiter Weltkrieg: Gräberfeld mit 340 Soldaten, Kriegerdenkmal von 1948 (Hans Schmiedinger); Gedenkstein (2000) für fünf Mitglieder der Widerstandsgruppe Neues Freies Österreich.

Bischof Rudolph Hittmair (1859-1915) starb nach der Pflege an Flecktyphus erkrankter Kriegsgefangener; sein Denkmal (Reliefkreuz) wurde 1928 eingeweiht.

Der jüdische Friedhof (Grundstück 1862 von der jüdischen Gemeinde erworben) ist heute komplett vom Barbarafriedhof umgeben. 1938 pachtete ihn der Barbara-Gottesacker-Fonds zu seinem Schutz, 1945 wurde die Pacht gelöst. Seit 15.10.2009 steht er unter Denkmalschutz, 2022 wurde er generalsaniert.

Die unterschiedlichen Gedenkorte erinnern an verschiedene Ereignisse und Personengruppen. Die Jahresangaben und Zahlen gehören jeweils zum konkret beschriebenen Denkmal oder Gräberfeld. Sie dürfen nicht als Gesamtzahl aller Bestatteten auf dem Friedhof gelesen werden. Eine solche Gesamtzahl wird hier nicht behauptet.

Der jüdische Friedhof ist eine eigene historisch beschriebene Begräbnisstätte innerhalb der ihn heute umgebenden Anlage. Sein belegter Denkmalschutz wird nicht auf die gesamte St. Barbara-Anlage übertragen. Gerade beim Besuch historischer Bereiche ist die Unterscheidung zwischen einer einzelnen geschützten Anlage und dem Gesamtfriedhof wichtig.

Welche Kapelle, Räume und Kunstwerke sind beschrieben?

Friedhofskapelle an der nördlichen Friedhofsmauer: errichtet 1848, 1897 um Sakristei und Glockenturm erweitert, 1975 renoviert mit zwei Glasfenstern von Rudolf Kolbitsch. Altar mit Kreuzigungsgruppe, Kreuzweg von Sepp Auer. Heute für Aufbahrungen und Abschiedsfeiern genutzt.

Große und kleine Abschiedshalle, Barbara-Raum (mit Lichtwand von Margit Hartnagel und gotischer Barbara-Statue), Friedhofskapelle, Aufbahrungsräume 1 bis 4. In der großen Abschiedshalle gibt es Konzertflügel sowie Licht-, Ton- und Videotechnik.

Ritzzeichnung von Hans Hoffmann-Ybbs zum Jubiläum 1985 am Haupteingang; Apfelbaum-Urnengarten von Arnold Reinthaler; seit 2024 Graffiti an der Mauer zur Westbahn.

Die Friedhofskapelle an der nördlichen Friedhofsmauer und die Aufbahrungs- beziehungsweise Abschiedsräume erfüllen unterschiedliche Funktionen. Für eine Planung sollten Sie deshalb die gewünschte Räumlichkeit genau benennen. Ein Raum für Aufbahrung und eine Halle für eine Abschiedsfeier sind nicht allein deshalb austauschbar, weil beide auf demselben Friedhof liegen.

Das Galeriefoto mit der Bezeichnung „Auferstehungskapelle an der Friedhofstraße beim St. Barbara-Friedhof“ zeigt das im Bildnachweis bezeichnete Motiv. Es wird ausdrücklich nicht als Foto der Friedhofskapelle von 1848 bezeichnet. Die Bildbeschreibung und die belegte Baugeschichte der Friedhofskapelle bleiben getrennt, damit aus ähnlichen Namen keine falsche Zuordnung entsteht.

Die Ausstattung der großen Abschiedshalle ist als Angebot der Anlage beschrieben. Daraus folgt keine Zusage, dass ein bestimmter Raum zu einem gewünschten Termin frei ist. Eine konkrete Raumnutzung und die damit verbundenen Gebühren sind mit der Verwaltung beziehungsweise dem beauftragten Bestattungsunternehmen abzustimmen.

Welche Rolle spielt die Natur auf dem Friedhof?

Rund 1.200 Bäume, 750 Großsträucher, rund 800 Laufmeter Hecken und über 20 brütende Vogelarten.

Bäume, Sträucher und Hecken sind damit Teil der beschriebenen Friedhofsanlage. Die Birkenallee auf dem Galeriefoto zeigt Kriegsgräber aus der Zeit 1914 bis 1918. Das Foto ist keine Darstellung einer aktuell verfügbaren Baumurnenstelle. Die vorhandene Vegetation und ein bestimmtes Angebot für eine Urnenbeisetzung sollten beim Betrachten der Bilder nicht gleichgesetzt werden.

Wer einen naturnahen Grabplatz sucht, sollte nach der konkreten Grabart fragen. Baumurnengrab und Apfelbaum-Urnengarten gehören zu den heutigen Urnenangeboten, während der allgemeine Baumbestand die Anlage insgesamt beschreibt. Die Seite zur Baum- und Naturbestattung ordnet die belegten Angebote verschiedener Träger getrennt ein.

Welche Grabarten und Abläufe gibt es heute?

  • Sargbestattung: Familiengrab, Randgrab, Doppelgrab, Heckengrab, Wandgrab (Epitaph), Kindergrab, Komplett-Grabanlage; die Gräber werden von Hand ausgehoben
  • Grüfte: Deckelgruft, Stiegengruft, Arkadengruft (Sektion 33), Freigruft
  • Urnen: Urnen im Erdgrab, Urnenerdgrab (auch mit historischem Gusseisenkreuz), Baumurnengrab, Apfelbaum-Urnengarten, Urnenwandkammer, Erdkammern, Urnenstelen aus Granit oder Konglomerat

Der Friedhof betreibt kein Krematorium. Entweder Sargverabschiedung mit späterer Urnenbeisetzung (Einäscherung meist innerhalb von 2 bis 10 Tagen) oder Urnenaufbahrung mit Abschiedsfeier und anschließender Beisetzung.

Das Grab kann im Rahmen der Vorsorge schon zu Lebzeiten ausgewählt und reserviert werden.

Die Sargverabschiedung mit späterer Urnenbeisetzung und die Urnenaufbahrung mit anschließender Beisetzung sind unterschiedliche Abläufe. Die genannte Zeitspanne für eine Einäscherung ist keine individuelle Terminzusage. Entscheidend sind die konkret abgestimmte Organisation und die gesetzlichen Vorgaben, die der Ratgeber zur Feuerbestattung erläutert.

Auch bei der Grabwahl ist zwischen Sarggrab, Gruft und den verschiedenen Urnenformen zu unterscheiden. Eine Reservierung zu Lebzeiten ist belegt, aber keine Zusage, dass jeder gewünschte Grabplatz jederzeit verfügbar ist. Weitere Orientierung zum Festhalten von Wünschen bietet die Bestattungsvorsorge.

Welche Gebühren helfen bei der Orientierung?

Stand der Gebühren: Anhang zur Friedhofsordnung der Diözese Linz, St. Barbarafriedhof Linz, Gebühren gültig ab 01.07.2026.

TarifpositionGebühr
Reihengrab413,90 €
Gruft1.711,30 €
Kindergrab207 €
Urnen-Erdgrab (Sektion 16 A)372,60 €
Baumurnengrab749,10 €
Urnenkammerwand für 1 Urne598,20 €

Stand der Gebühren: Anhang zur Friedhofsordnung der Diözese Linz, St. Barbarafriedhof Linz, Gebühren gültig ab 01.07.2026.

  • Das Nutzungsrecht wird beim Ersterwerb für 10 Jahre gelöst, danach jährlich nachgelöst.
  • In den Sektionen 5 bis 11 gilt ein Aufschlag von 50 % auf Gruft, Wandgrab, Reihengrab, Randgrab und Baumurnengrab.
  • Bei Särgen aus Hartholz kann die Friedhofsverwaltung eine Ersteinlösedauer von 20 Jahren festlegen.
  • Die Gebühren gelten für Normalgräber (2 Särge) und verdoppeln sich bei Doppelgräbern.
  • Kirchliche Funktionen werden nach der diözesanen Stola-Ordnung gesondert verrechnet.

Diese Beträge sind Grabrechtspositionen, keine Gesamtkosten einer Bestattung. Öffnen und Schließen, Verwaltung, Räume und weitere Leistungen werden getrennt ausgewiesen. Die vollständige Tabelle mit Nachlöse und Einzelgebühren steht unter Bestattungskosten in Linz. Es werden keine Preise des St. Barbara-Friedhofs auf einen anderen Träger übertragen.

Wie planen Sie Besuch, Verwaltungsgespräch und Führung?

Öffnungszeiten: März 7:00 bis 17:45; April 7:00 bis 19:45; Mai bis August 6:30 bis 19:45; September 6:30 bis 18:45; Oktober bis 2. November 7:00 bis 17:45; 3. November bis Februar 7:00 bis 16:45 Uhr.

Verwaltung Montag bis Donnerstag 8:30 bis 12:00 und 13:00 bis 16:00, Freitag 8:30 bis 13:00 Uhr.

Verwaltung und Friedhofsbesuch haben unterschiedliche Zeitangaben. Die Öffnung des Geländes bedeutet nicht automatisch, dass das Büro besetzt ist. Für Grabfragen ist die Verwaltung der richtige Kontakt; die belegte Telefonnummer lautet +43 732 654514.

  • Haltestelle Friedhofstraße direkt beim Friedhof: Bus 27, Obus 41 und 43
  • Haltestelle Dinghoferstraße, ca. 5 Gehminuten: Bus 12, 17 und 19
  • Haltestelle Goethekreuzung, ca. 10 Gehminuten: Straßenbahn 1, 2, 3 und 4
  • Vom Hauptbahnhof rund 15 Gehminuten; vor der Anlage gebührenfreie Parkzonen

Kulturgeschichtliche Führungen mit staatlich geprüften Austria Guides, ca. 1,5 bis 2 Stunden, Treffpunkt Haupteingang Friedhofstraße 1, ohne Anmeldung, laut Träger kostenlos. Termine 2026: Freitag 13.11.2026, 14 Uhr, und Sonntag 06.12.2026, 14 Uhr (weihnachtliche Führung). Selbstführung jederzeit über QR-Codes und den Online-Friedhofsführer.

Die Termine 13.11.2026 und 06.12.2026 gehören zum beschriebenen Führungsangebot für 2026. Eine Selbstführung über QR-Codes und den Online-Friedhofsführer ist davon unabhängig genannt. Es werden keine zusätzlichen Linien an anderen Haltestellen oder nicht belegten Veranstaltungstermine ergänzt.

Bilder von dem St. Barbara-Friedhof

Auferstehungskapelle an der Friedhofstraße beim St. Barbara-Friedhof, Linz
Auferstehungskapelle an der Friedhofstraße beim St. Barbara-FriedhofFoto: Franz Groß, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons.
Birkenallee mit Kriegsgräbern 1914-1918 auf dem St. Barbara-Friedhof, Linz
Birkenallee mit Kriegsgräbern 1914-1918 auf dem St. Barbara-FriedhofFoto: Yolo, CC BY-SA 3.0 AT, Wikimedia Commons.
Verwaltungsgebäude mit Abschiedsräumen am St. Barbara-Friedhof, Linz
Verwaltungsgebäude mit Abschiedsräumen am St. Barbara-FriedhofFoto: Clemens Mosch, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons.

Welche Fragen werden häufig gestellt?

Wann hat der St. Barbara-Friedhof geöffnet?

März 7:00 bis 17:45; April 7:00 bis 19:45; Mai bis August 6:30 bis 19:45; September 6:30 bis 18:45; Oktober bis 2. November 7:00 bis 17:45; 3. November bis Februar 7:00 bis 16:45 Uhr.

Wer ist am St. Barbara-Friedhof begraben?

Zu den bekannten Gräbern gehören Adalbert und Amalia Stifter, Enrica von Handel-Mazzetti, Andreas Reischek, Mauriz Balzarek, Vilma Eckl, Heinrich Gleißner, Josef Schlegel und Johann Michael Scheibenpogen. QR-Codes und der Online-Friedhofsführer helfen bei einer Selbstführung.

Was kostet ein Grab am St. Barbara-Friedhof?

Der Ersterwerb für zehn Jahre kostet beispielsweise beim Reihengrab 413,90 €, beim Kindergrab 207 € und beim Baumurnengrab 749,10 €. Stand: Gebühren gültig ab 01.07.2026. Einzelgebühren, Aufschläge und Bestatterleistungen sind davon zu unterscheiden.

Gibt es Führungen am St. Barbara-Friedhof?

Kulturgeschichtliche Führungen mit staatlich geprüften Austria Guides, ca. 1,5 bis 2 Stunden, Treffpunkt Haupteingang Friedhofstraße 1, ohne Anmeldung, laut Träger kostenlos. Termine 2026: Freitag 13.11.2026, 14 Uhr, und Sonntag 06.12.2026, 14 Uhr (weihnachtliche Führung). Selbstführung jederzeit über QR-Codes und den Online-Friedhofsführer.

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Die Premium Lead GmbH vermittelt kostenfrei Bestattungsunternehmen und ist selbst kein Bestattungsunternehmen. Grabvergabe und konkrete Gebührenauskunft bleiben beim jeweiligen Friedhofsträger.

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Über diesen Ratgeber

Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).

Dieses Angebot vermittelt kostenfrei Bestattungsunternehmen und ist selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Hinweise ersetzen keine individuelle Beratung.

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